Herren II: Aufholjagd bleibt unbelohnt

Sportfreunde Eggenrot – TSV Hüttlingen II

Trotz Aufholjagd in der zweiten Hälfte kann der TSV II einen Rückstand von 3:0 nicht mehr einholen und verliert in Eggenrot mit 3:2.

Nach den Niederlagen gegen Dalkingen und Rindelbach/Neunheim war der TSV Hüttlingen II am vergangenen Wochenende in Eggenrot zu Gast, wo man unbedingt wieder punkten wollte. Leider begann die Partie zu Ungunsten des TSV. Bereits in der 6. Spielminute ging der Gastgeber in Führung, nachdem der TSV einen Standard nicht richtig klären konnte. In der Folge versuchte der TSV besser ins Spiel zu kommen, viele kleine Fehler machten dem ganzen leider einen Strich durch die Rechnung. In der 29. Spielminute musste man den nächsten Gegentreffer hinnehmen: Nach einem langen Ball des Eggenroter Torhüter kam Eggenrot zum Abschluss, den Hüttlingens Tormann Alex Hirschl zunächst noch parieren konnte, beim Nachschuss eines eingelaufenen Stürmers der Gastgeber aber machtlos zusehen musste.

Nachdem Seitenwechsel gestalte sich die Partie zunächst ausgeglichen, doch leider sah man nach knapp 60 gespielten Minuten bei einem Eckball schlecht aus und kassierte das 3:0. Hüttlingen ließ trotzdem die Köpfe nicht hängen und spielte weiter mit. Keine 2 Zeigerumdrehungen später konnte Marcel Hieber im Strafraum der Sportfreunde nur noch mit einem Foul gestoppt werden, woraufhin der Referee auf den Punkt zeigte. Den Strafstoß verwandelte Hieber selbst zum 3:1. Der TSV II machte nun weiter Druck. In der 70. Spielminute spielte sich Marco Kappel über links frei und konnte mit einem überlegten Schluss den Anschlusstreffer erzielen. Die Schlussviertelstunde zeichnete sich dann durch ein hitziges Spiel auf beiden Seiten aus, Hüttlingen schaffte es dennoch nicht, noch den Ausgleich zu erzielen. Somit gewann Eggenrot mit 3:2.

Aufstellung: Hirschl – Buck (42. Stegmaier), Czech, Gschwindt, Schneider – Almoghrabi, Balle, Dürr (45. Miller), Kappel, Wiedenhöfer – Hieber

Tore: 1:0 Gergely (6.), 2:0 Köder (29.), 3:0 Mai (58.), 3:1 Hieber (60.) 3:2 Kappel (70.)